Wissenswertes / Tipps

Tipps für den Monat Oktober 2011 bis März 2012

Entlang des Fadens
Das Textile als Medium der zeitgenössischen Kunst

 

Kunst Archiv Darmstadt e. V. · Kasinostraße 3 (Kennedyhaus) · 64283 Darmstadt ·
Telefon 06151 - 29 16 19 · Fax 29 16 83

 

Dauer der Ausstellung: 9. Oktober 2011 bis 2. März 2012

 

ÖFFNUNGSZEITEN

Di, Mi, Fr 10 – 13 Uhr
Do 10 – 18 Uhr

 

Das Kunst Archiv Darmstadt zeigt unter dem Titel „Entlang des Fadens - Das Textile als Medium der zeitgenössischen Kunst“ Arbeiten von Künstlern, die für sich textile Materialien und textile Techniken als wichtiges Medium ihrer Kunst entdeckt haben. Diese Wertigkeit des Textilen als Werkstoff des Künstlers im 21. Jahrhundert wird exemplarisch in seinen vielschichtigen Erscheinungs- und Anwendungsformen an rund 80 Arbeiten von 20 Künstlern thematisiert. Die Palette ist breit gesteckt und umfasst künstlerische Positionen wie Skulptur, Zeichnung, Neue Medien, Malerei, Environment, Fotografie und Performance.

 

Donnerstag, 17. November 2011 um 19.30
Erste Führung durch die Ausstellung Entlang des Fadens
Weitere Führungen sind für Anfang 2012 geplant.



 

SAMT UND SEIDE
Französische Luxus-Stoffe aus der Epoche
von Pierre-Auguste Renoir

18. September 2011 - 8. Januar 2012

 

Öffentliche Führung durch die Ausstellung
Dienstag, Mittwoch, Samstag,
Sonntag und Feiertag 16 Uhr


 

Anschrift

Kunstsammlungen Chemnitz
MUSEUM GUNZENHAUSER
Falkeplatz

 

Kunstsammlungen Chemnitz
Theaterplatz 1
09111 Chemnitz

Telefon: +49 (0) 371 488 4401
Telefax: +49 (0) 371 488 4499


In der Ausstellung präsentiert das Museum am Theaterplatz erstmalig aus ihrem reichen Bestand der Textilsammlung rund 70 französische Seidenstoffe und Samte.
Bei den Textilien wird deutlich, dass sich in Frankreich der damals avantgardistische Stil L`Art Nouveau in die opulente Stilvielfalt der Belle Epoque (ca. 1880 – 1914) mischte.
Die Ausstellung tritt ein einen sinnlichen Dialog mit den Werken von Pierre-Auguste Renoir.

Gerhard Richter Painting

 

D 2011 Regie: Corinna Belz

 

Über sine Malerei redet Gerhard Richter in Interviews nicht gern, lieber lässt er seine Bilder für sich sprechen.

Es ist faszinierend zu sehen, wie Richter Schicht um Schicht Farben aufträgt, bis die Komposition sein Gefallen findet.

 

Unbedingt ansehen!