3. Symposium in Frankfurt

Der Verein hatte einen 2-stufigen Wettbewerb für Großformate ausgeschrieben. Am 27. August traf sich die Jury (Barbara Benedix, Textildesignerin und Kuratorin, Hanna Mühe, Textilkünstlerin und Modedesignerin, Prof. Dr. Ingrid Radewaldt, Kunsthistorikerin und emeritierte Professorin, Ursula Rauch, freie Künstlerin und Grafikerin, Dr. Kristine Scherer, Kuratorin) um die 56 eingereichten Bewerbungsmappen zu begutachten. Ausgewählt wurden folgende 22 Bewerberinnen:

 

Britta Ankenbauer                      Gabriele Kleindienst              

Dörte Bach                                  Brigitte Kopp                            

Heike Dressler                           Gabi Mett

Renate Flohr                               Judith Mundwiler

Ulrike Fritz                                    Elsbeth Nußer-Lampe

Friederike Goldenberg              Gisela Schmidt                 

Michaela Grigoleit                       Monika Sebert
Adelheid Gubser                         Heide Stoll-Weber
Gisela Hafer                                 Konstanze Trommer
Claudia Helmer                           Isabella Wiessler

Friederike Hoerst-Röhl              Annemarie Zoller-Sicker

 

Diese sind nun aufgefordert, in der 2. Stufe des Wettbewerbs bis 2013, mehrere Quilts (bis zu 3 Stück) von mindestens je 3 m² zu arbeiten.
Die Jury wird dann beurteilen, ob die hohen Erwartungen erfüllt wurden.



 

Über 60 Gäste nahmen am 1. Programmpunkt des Tages - eine geführte Besichtigung der Ausstellung "10. Triennale für Form und Inhalte 2011" im Museum für Angewandte Kunst in Frankfurt teil.

Höhepunkte waren natürlich die textilen Exponate.

 

 Nach einer kurzen Begrüßung durch die Vorsitzende des Vereins Quiltkunst e.V. wurde das vorgesehene Programm in der Villa Metzler fortgesetzt.

Eingehende Besichtigung der jurierten Mappen mit fachlichen Gesprächen untereinander oder mit den zum Teil anwesenden jurierten Quiltkünstlerinnen.

Auch bei Kaffee und Kuchen wurde die lebhafte Diskussion nicht unterbrochen.

 

Der Vortrag von Gabi Mett im großen Saal der Historischen Villa Metzler mit dem Thema "Hier gehts lang - Überlegungen zur Zukunft der Quiltkunst" war ausgebucht. Es gab keinen freien Sitzplatz mehr.

 

Ihre umfassenden, fundierten und kompetenten Ausführungen zum Thema Quilt in der Vergangenheit, in der Gegenwart, und Ihre Vorschläge für die Zukunft fanden ein großes Interesse beim Puplikum. In der anschließenden Diskussion erkannte man die positive Resonanz zu diesem Thema.

 

Für alle steht der vollständige Vortrag als Download im PDF-Format zur Verfügung.